DROPS Swirl N Twirl – Strickmütze mit Spiralmuster

Diese Mütze stand schon ewig auf meiner „Möchte ich gerne stricken“ – Liste. Das simple Spiralmuster gefällt mir, wie ich hier im Blog schon erwähnte, gut. Welch ein Glück, dass das Töchterchen so fleißig wächst und hier mal echter Mützenbedarf vorlag. Der hübsche Quynnhat vom letzten Jahr ist nun tatsächlich zu klein.

Gefunden habe ich diese Mütze als freie Anleitung bei DROPS Design. Ihr findet sie: hier

Ich hätte sie selber auch gerne in einem ganz ähnlichen „Senfton“ gestrickt, aber die Erfahrung lehrt mich, dass vor allem die Farbe dem Töchterchen gefallen muss, sonst überwintert die Mütze schnell in der Schublade oder sorgt fortan für Diskussion am Morgen. Deshalb ziert das Mützchen nun auch ein pinkfarbener Bommel. Die Anleitung lässt sich wunderbar nachstricken und  ist auch für Anfänger gut geeignet. Ich habe sie mit der Big Merino von Drops gestrickt, weil meine Kind doch schnell über kratzige Mützen klagen. Bei der Big Merino hingegen gab es bislang keine Beschwerden.

Rustia Sweater von Imke von Nathusius

Vor ein paar Wochen durfte ich die Anleitung für einen toller Pullover testen:

den Rustia Sweater von  Imke von Nathusius.

Mir gefällt das Design unheimlich gut und selten bin ich auf einen von mir gestrickten Pulli meiner Tochter so häufig angesprochen worden.

Die hübsche Rundpasse, die unter anderem durch Noppen-  und Lochmusterreihen strukturiert wird, ist ein echter Hingucker.  Ich habe den Sweater in Größe 5-6 years und mit Drops Nepal in einem satten Pink gestrickt. Ein bisschen Erfahrung erfordert die Anleitung schon, aber das Strukturmuster lässt sich gut nachvollzeihen und betrifft eben nur die Rundpasse.

Die Anleitung und bereits einige Projektbeispielen findet ihr inzwischen hier bei Ravelry. Ich empfehle diese Anleitung wirklich sehr gerne.

Gretas Stirnband von @isaknit

Herbstliche Grüße!

In den letzten Wochen hatte ich richtig viel Glück und durfte einige Projekte teststricken, bevor deren Anleitungen veröffentlicht  wurden/werden. Diese Projekte möchte ich auch gerne hier teilen:

Gretas Stirnband (Greta’s Headband)

Gerade in der Übergangszeit trägt meine Tochter gerne Stirnbänder. Sie passen gut unter den Fahrradhelm und wenn es mit dem Kindergarten in den Wald geht, dann sind die Ohren warm, aber der Kopf und die Haare noch gut belüftet. 😉 Ich habe  auf Instagram bei @isastrick dann vor Kurzem das hübsche, rostrote Stirnband ihrer Tochter entdeckt habe und war gleich entschlossen, es nachzustricken. Unsere Version habe ich mich Drops Cotton Merino in hellgrau gestrickt. Ich fürchte aber, eine rostrote Variante muss noch her, weil sie mir bei @isastrick so gut gefällt.

Es ist ein tolles, simples Projekt! Auch für Anfänger geeignet und, was ich immer besonders mag, um eure schönsten Restgarne zu verbrauchen. Ihr findet die kostenlose Anleitung bei Ravelry! HIER  

 

 

 

 

 

 

Buchtipp: Die Welt der Maschen von Erika Knight (Stiebner Verlag)

Ja, ich weiß… lange nicht gemeldet hier. Es soll aber hier dennoch weitergehen und ich will mich gar nicht mit Erklärungen aufhalten. Heute möchte ich ein wundervolles Strickbuch vorstellen!

 

(Amazon-Partnerlink)

Eigentlich bin ich mit einem Gutschein bewaffnet in die Buchhandlung gegangen, um mir ein ganz anderes Strickanleitungsbuch zu kaufen. Beim Durchstöbern des Regals entdeckte ich dann aber folgenden Titel:

Dieser Fundus von 750 ganz unterschiedlichen Mustern hat mich sofort angesprochen. Es sind Vorlagen für Rechts-Links, Jacquard-, Lace und Zopfmuster sowie für mehrfarbige Muster und Anleitungen für Blenden und Verzierungen vorhanden.  Beim Durchblättern entstehen bei mir im Kopf direkt Ideen für tolle Mützen, Tücher oder Kinderpullis. Wie in einem Nachschlagewerk findet man schlichte Vorlagenfotos von den Strickmustern und deren kurz gefassten Anleitungen direkt unter den Bildern. Vorne im Buch gibt es noch einen kurzen, hilfreichen Abschnitt in dem wichtige Strickgrundlagen und auch die Symbole von Zählmuster erklärt werden.

 

 

 

Alte Liebe – Pixibuch

Bisher ging es hier ja ums Stricken, aber heute möchte ich auch eine weitere Leidenschaft von mir ins Spiel bringen: Kinderbücher. Ich habe als Kind unheimlich gerne gelesen und nach dem Studium dann im Buchhandel – u.a. in einer tollen, großen Kinderbuchabteilung-  gearbeitet. Mich begeistern nicht nur die Geschichten für Kinder, sondern besonders deren Illustrationen. Heute lese ich, als zweifache Mama, mit meinen Kindern, was meinen Blick auf die Bücher natürlich verändert hat.

Ich lese bei einigen Blogs mit, die Kinderbücher vorstellen. Auf ihrem Blog Geschichtenwolke hat Miri zu Beginn des neuen Jahres zu einer Pixibuch-Challenge aufgerufen. Die Teilnehmer „verpflichten“ sich bis Oktober 20 Pixibücher vorzustellen und ein paar Fragen rund ums Pixibuch zu beantworten.

Da bin ich gerne dabei, denn ich liebe Pixibücher. 😉 Mein Mann lächelt inzwischen darüber, dass ich an keiner Pixi-Figur vorbeigehen kann, ohne einmal durch die Schale zu wühlen. Eine besondere Schwäche habe ich für alle weihnachtlichen Pixibüchern und ich überlege jedes Jahr im Advent, ob ich nicht eine richtige Sammlung starten soll. Zu gerne stöbere ich dann bei Ebay und entdecke ganz alte Ausgaben.

Miri hat uns vier Fragen mit auf den Weg gegeben, die ich zu Beginn beantworten möchte:

  • Wo bzw. zu welcher Gelegenheit lest ihr gerne Pixi-Bücher vor?

Überall. Mit den Kindern lese ich Pixibücher einfach tagsüber im Alltag oder auch 2-3 Bücher als Gutenacht-Geschichte. Uns begleiten die Pixibücher aber besonders, wenn wir unterwegs sind und verkürzen Wartezeiten auf Reisen und ganz häufig im Wartezimmer oder vor Untersuchungsräumen.

Als mein Sohn mit 16 Monaten an Leukämie erkrankte, begleiteten uns fortan ein kleiner Koffer und selbstgenähte Pixibuch-Hüllen in die Kinderklinik. Während ich die Kliniktasche gepackt habe, packte unser Junior sich eine neue Auswahl an Pixibücher in seinen Koffer. Pixibücher kann nämlich auch ein kleiner Mensch gut selber halten und durchblättern, wenn er sich gerade nicht aufsetzten  darf oder kann. In diesen zwei Jahren habe wir etliche Bücher von meinen Neffen geerbt und unsere Familie und Freunde brachten unserem Sohn gerne neue Bücher mit. Gerade bei den Klinikaufenthalten waren die Bücher eben ein sehr unkompliziertes Mitbringsel.

  • Welches ist euer Lieblingspixibuch?

Weiß ich wirklich nicht. Vielleicht bringt mich die Challenge auf die Antwort. Wie oben beschrieben, mag ich gerade die Pixiboxen, die in der Weihnachtszeit herauskommen. Wenn es nach mir geht, hätten die Kinder jedes Jahr den Pixi-Adventskalender.

  • Wo oder wie bewahrt ihr eure Pixi-Bücher auf?

Das wechselt hier im Haushalt. Es gibt momentan einen kleinen Weidenkorb im Bücherregal im Wohnzimmer, dann einen kleinen Spielzeugkoffer, in dem meine Tochter „ihre“ Conni-Pixis separiert und dann habe ich noch eine Box für die weihnachtlichen Bücher. Es gibt in jedem Kinderzimmer  auf dem Nachtschrank  (…meisten drum herum) immer auch einen Stapel mit Pixibüchern, die aktuell häufiger gelesen werden.

 

 

  • Sammelt ihr bestimmte Pixi-Bücher, z.B. von Conni, und wenn ja, welche?

Ja, wir sammeln verschiedene Reihen. Unsere Kleine (3 1/2) steht  – wie zu erwarten – gerade sehr auf alle Conni-Pixibücher. Unser Großer ( inzwischen 7 Jahre) hat immer nach der Reihe: „Ich habe einen Freund, der ist….“ Ausschau gehalten. Außerdem war bei ihm der „Rabe Socke“ sehr beliebt, später auch die Reihe um „Max“.. Dann gibt es einzelne Protagonisten, die uns schon länger begleiten z.B. Kapitän Sternhagel, Karo, Hansi Hase, Vincent.

Ich suche gerne nach bestimmten Illustratoren. Ich kaufe z.B. gerne Pixibücher, die Miriam Cordes illustriert hat.

 

So! In den kommenden Wochen und Monaten werde ich dann also 20 Pixibücher aus unserem Bestand vorstellen.

 

Auf den Nadeln – Januar 2017: Kindermütze und Schlauchschal

Mein erster Beitrag im neuen Jahr!

Obwohl ich keine Beiträge eingestellt habe, so hat mich der Blog in den vergangenen Wochen beschäftigt. Wie ihr seht, gab es einen kleinen „Umzug“ und die Seite befindet sich noch im Um – wohl eher … Aufbau.

Dennoch möchte ich euch zwischendurch  zeigen, was sich gerade auf meinen Stricknadeln befindet und mich damit bei Maschenfeins allmonatlicher Sammlung beteiligen.

Für meinen Sohn habe ich eine Strickmütze gestrickt und sitze nun am passenden Schlauchschal. Die Farbe hat er selbst ausgesucht. Zugegeben: … meine Wahl wäre es nicht gewesen. Aber ich muss sie ja nicht tragen! 😉

Gestrickt habe ich wieder mal mit DROPS Cotton Merino und mich beim Muster  orientiert an einer Anleitung von Julia Grau Design. Da mein Wolle und die Nadelstärke deutlich dünner sind, kam eine ganz ander Mütze heraus. Mir gefällt die Version von Julia Grau aber viel besser und ich werde vermutlich bald schon, eine neue Version mit anderem Garn stricken. Sohnemann ist aber happy mit der Mütze und trägt sie schon ohne Schal. Schließlich beobachtet er seit langem ein Ungleichgewicht, dass ich für die kleine Schwester häufiger stricke.

 

Zwergenmütze

Bei Instagram habe ich schon verraten, dass ich „zwischendurch“ schnell eine rote Zwergenmütze angeschlagen habe. Nach einem Tipp auf dem großartigen Blog hellomrsmama.de habe ich nach der Anleitung von My cherry blossom knits gestrickt. Ihr findet sie hier auf Ravelry.

Zuvor habe ich für solche Mütze die Anleitung von Crystal Palace verwendet, gefunden in der deutschen Übersetzung bei Kirschkernzeit. Dort ist die Mütze aber zum Binden – auch eine schöne Variante, aber für unser Mädchen ist die Schlupfform perfekt. Sie kann diese Mützen im Kindergarten besser selbst aufziehen und freut sich immer wieder darüber, dass sie keinen Schal braucht. Gestrickt habe ich mit cotton merino von Drops.

Nun begleitet mich in der Vorweihnachtszeit ein kleines Wichtelmädchen mit roter Zipfelmütze.

Auf den Nadeln – November 2016

Heute beteilige ich mich zum ersten Mal an der monatlichen Projektsammlung auf dem Maschenfein Berlin – Strickblog. Ich bin ganz enthusiastisch, weil ich dort schon ewig mitlesen, mich aber mangels Blog nie beteiligt habe. In der Linksammlung habe ich schon so manche tolle Anleitung oder Anregung gefunden.

Auf meinen Stricknadeln liegt gerade dieses schlichte Dreieckstuch in violetten Streifen. Es wird zusammen mit den passenden Beinstulpen ein Geburtstagsgeschenk für ein 9jähriges Mädchen. Verstrickt habe ich mal wieder Royal Tweed von Lana Grossa. Ich liebe dieses Tweedgarn.

 

 

 

Ich mag Muster!

 

Ganz selten stricke ich glatt rechts.

Mir gefallen besonders Strickmuster mit Struktur z.B. Varianten vom Perlmuster, gerne auch Zopfmuster, Patentmuster oder Lochmuster. Ich finde, es ist immer ein tolles Gefühl, wenn sich dann nach einigen Reihen das Muster ergibt.

In letzter Zeit habe ich das Spiralmuster bei rundgestrickten Stücken für mich entdeckt. Es strickt sich sehr einfach, hat aber einen wunderschönen Effekt. Für Kindermützen, Beinwärmer oder Armstulpen mag ich das Muster sehr.

 

Gerade entsteht hier eine Armstulpe, bei der ich das Spiralmuster mit schlichten rechten und linken Reihen kombinieren.

Aller Anfang…


ist nun – für mich: endlich –  da!

Irgendwie fällt es mir schwer, diesen ersten Beitrag hier zu schreiben. Seit Wochen bastele ich an Layout und Form des Blogs herum, aber wie beginnt man den ersten Beitrag?

In diesem Blog soll es in ersten Linie ums Stricken gehen. Seit Jahren bin ich selbst begeisterte Leserin von  vielen Strick-, Näh-, DIY- oder auch Einrichtungsblogs. Und da war auch immer der Plan mal selbst zu bloggen, doch letztlich fehlte schlicht der Mut. Wen interessiert das überhaupt, was ich da zu erzählen oder zu zeigen habe?

Jetzt wage ich es also doch und bin gespannt, wo die Reise hingeht…

Herzlich Willkommen!

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